Zugordnung

Zug – Ordnung

 

des Heidemusikcorps „Kraniche“ Wesendorf von 1973

 

(Um die Lesbarkeit zu verbessern wird auf eine Geschlechtertrennung verzichtet. Gemeint sind natürlich alle Geschlechter.)

 

1. Name, Sitz, Geschäftsjahr:

  1. Name des Zuges ist „Heidemusikcorps Kraniche Wesendorf von 1973“ und ist der Schützengesellschaft Wesendorf von 1792 e. V. untergeordnet. Beide haben ihren Sitz in 29392 Wesendorf, Landkreis Gifhorn. Die SGW ist im Vereinsregister eingetragen. Das Gründungsjahr der SGW ist 1792. Das des HMC 1973.
  2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

 

2. Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit und Grundsätze:

  1. Das Heidemusikcorps „Kraniche“ Wesendorf von 1973 (kurz: HMC) ist ein freiwilliger, kameradschaftlicher Zusammenschluss von Bürgern der Bundesrepublik Deutschland (kurz BRD).
  2. Das HMC betreibt Laienmusik bei Ummärschen und Standstücken aufgrund des Amateurgedankens.
  3. Zweck des HMC ist die Förderung des musikalischen Verständnisses und Weitergabe von Spielmanns- und Schützentraditionen. Besondere Bedeutung kommt der Betreuung und musikalischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen zu. Der Zweck wird insbesondere bei öffentlichen Auftritten und Aktionen sowie der Förderung musikalischer Übungen und Leistungen verwirklicht.
  4. Das HMC bezweckt zudem die musikalische und seelische Erziehung seiner Mitglieder.
  5. Das HMC verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
  6. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  7. Das HMC lehnt Bestrebungen und Bindungen Klassen trennender und konfessioneller Art ab.
  8. Parteipolitische Bestrebungen sind ausgeschlossen.
  9. Mittel des HMC dürfen nur für die satzungs- und ordnungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
  10. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des HMC.
  11. Es darf keine Person durch Ausgaben oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

3. Zugehörigkeit:

  1. Das HMC ist als 1.Zug der 4.Kompanie in der Schützengesellschaft Wesendorf von 1792 e.V. (kurz SGW) eingegliedert. Die weiblichen Mitglieder des HMC werden auch unter diesem Zug geführt.
  2. Die männlichen Mitglieder gehören zwar dem HMC an, werden aber in der 2. Kompanie geführt. Dies hat kaum Auswirkungen für das HMC bzw. dessen Führung sondern bezieht sich hauptsächlich auf die Geschäftsordnung der SGW und deren Satzung.
  3. Darüber hinaus ist das HMC Mitglied im Kreisverband (KV) Harz-Heide-Süd, im Niedersächsischen Musikverband (NMV) und der Bundesvereinigung der musiktreibenden Vereine (BDMV). Es führt über die SGW Beiträge für die dem KV gemeldeten und über den NMV versicherten Mitglieder an den NMV ab.

 

4. Beiträge:

  1. Das HMC erhebt keine Beiträge von seinen Mitgliedern.
  2. Es muß aber jedes aktive/ordentliche und passive Mitglied einen jährlichen Mitgliedschaftsbeitrag und bei Neu- oder Wiedereintritt eine Aufnahmegebühr an die SGW zahlen.
  3. Die Höhe des Jahresbeitrages der SGW und dessen Fälligkeit werden von der Jahreshauptversammlung der SGW bestimmt.
  4. Die aktuellen Mitgliedschaftsbeiträge und Aufnahmegebühren können der aktuellen Geschäftsordnung der SGW entnommen werden.
  5. Der Jahresbeitrag für Fördermitglieder ist an das HMC zu zahlen.
  6. Die Höhe, Zahlungsart und die Fälligkeit des Förderbeitrags werden durch den Vorstand des HMC bestimmt.
  7. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

 

5. Mitgliedschaft:

  1. Der Verein besteht aus:

–          aktiven /ordentlichen Mitgliedern

–          fördernden /passiven Mitgliedern

–          Ehrenmitgliedern

 

5.1 Aktive/ordentliche  Mitglieder:

  1. Aktives/ordentliches Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden, die einen schriftlichen Aufnahmeantrag stellt und sich zur Zahlung der festgelegten Aufnahmegebühr und des Jahresbeitrages per Bankeinzug durch die SGW verpflichtet.
  2. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
  3. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschriften der gesetzlichen Vertreter.
  4. Gegen eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, kann der Antragsteller die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig.

 

5.2. Passive Mitglieder:

  1. Passives Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem HMC angehören will, ohne sich in ihm musikalisch zu betätigen.
  2. Für die Aufnahme gelten ebenfalls die unter Punkt 5.1 genannten Vorgaben.

 

5.3. Fördermitglieder:

  1. Fördermitglied kann jede volljährige und natürliche Person werden.
  2. Sie muß seinen Beitritt schriftlich dem HMC anzeigen und seinen Förderbeitrag leisten, wie unter Punkt 4 beschrieben.
  3. Fördermitglieder sind von der Beitragspflicht der SGW freigestellt und zählen nicht als Mitglieder der SGW.
  4. Fördermitglieder können daher auch nicht an jeder Veranstaltung der SGW teilnehmen. Es sei denn, Sie sind unabhängig vom HMC bereits Mitglied der SGW.

 

5.4. Ehrenmitglieder:

  1. Ehrenmitglied kann auch eine natürliche Person werden die nicht zwangsläufig dem HMC angehören muß.
  2. Sie muß sich durch langjährige Tätigkeit oder besondere Leistungen um das HMC verdient gemacht haben.
  3. Sie wird auf Vorschlag der Zugführung durch die Generalversammlung gewählt.
  4. Ehrenmitglieder sind auf Lebenszeit gewählt und brauchen keine Beiträge zu zahlen.

 

5.5 Beendigung der Mitgliedschaft:

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
  2. Der Austritt ist dem Vorstand umgehend schriftlich zu erklären. Er ist unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten und nur zum Schluß eines Geschäftsjahres zulässig.
  3. Ein Mitglied kann aus dem HMC ausgeschlossen werden:

–          wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen,

–          wegen schweren Verstoßes gegen die Interessen des HMC oder

–          wegen groben unkameradschaftlichen Verhaltens.

  1. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern; hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von Zehn Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zuzustellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig; sie muß schriftlich und binnen drei Wochen erfolgen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.
  2. Ein Mitglied kann des Weiteren ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung von Beiträgen, Umlagen oder Ratenzahlungen in Höhe von mehr als einem Jahresbeitrag im Rückstand ist. Der Ausschluss kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnbescheides, der den Hinweis auf den Ausschluss zu enthalten hat, drei Monate vergangen sind.
  3. Mitglieder, deren Mitgliedschaft erloschen ist, haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des HMC. Andere Ansprüche gegen den HMC müssen binnen sechs Monaten nach Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief geltend gemacht und begründet werden.
  4. Bei Beendigung der Mitgliedschaft sind umgehend alle Gegenstände, die dem HMC bzw. der SGW gehören, umgehend zurück zu geben.
  5. Es müssen zudem ALLE Noten zurückgegeben werden.
  6. Darüber hinaus müssen offene Zahlungen gegenüber dem HMC sofort getilgt werden.
  7. Das HMC hat ein Vorkaufsrecht bei allen Gegenständen, die über das HMC oder der SGW finanziert wurden. Es ist mit dem Vorstand abzusprechen, welche Dinge zu welchem Preis zurückgekauft werden können.
  8. Sollte das Mitglied seine Mitgliedschaft in der SGW ebenfalls beenden wollen, muß er selbst deren Vorstand gesondert davon gemäß der Satzung der SGW in Kenntnis setzen.

 

6. Aufbau des HMC:

6.1. Organe:

  1. Die Organe des HMC sind:

–          die Zugführung

–          der Vorstand

–          die Mitgliederversammlung

  1. Für jede im HMC betriebene Gruppierung kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung selbstständige/unselbstständige Abteilung gegründet werden.
  2. Zurzeit besteht das HMC aus der Zugführung und Vorstand, dem Stammzug, den Rookies und der Jugend. (Ehren- und Fördermitglieder werden gesondert geführt.)

 

6.2. Zugführung im Sinne der SGW:

  1. Die Zugführung ist ein Teil des erweiterten Vorstands der SGW und des Vorstands des HMC. Sie vertritt und führt das HMC gegenüber der SGW.
  2. Der erste Zugführer führt den Zug und ist gleichzeitig der erste Vorsitzende des Vorstands. Er hat alle Repräsentativen Aufgaben zu übernehmen. Außerdem ist er zuständig für die Abschließung von Verträgen und der Gewährleistung der Spielfähigkeit zu den musikalischen Buchungen. Zudem hat er sämtliche Termine, Aktionen, Üben und Auftritte zu koordinieren und den Zug dabei zu führen. Er hat die Mitglieder-, bzw. Telefonlisten zu verwalten, zu aktualisieren und an die SGW zu melden.
  3. Der zweite Zugführer ist auch der zweite Vorsitzende. Er vertritt den ersten Zugführer/Vorsitzenden bei Abwesenheit. Darüber hinaus ist er für die Beförderungen, Ehrungen, Spendenanträge und die Meldung an den KV, den NMV und dem BDMV zuständig.
  4. Der Spieß bekleidet auch den Posten des Schriftführers. In erster Linie hat er für die Einhaltung von Disziplin und Ordnung des Zuges zu sorgen. Verstöße nach dem Strafenkatalog muß er notieren und eine Punkteliste der Mitglieder führen. Diese wird beim Kriegsgericht für eine Bestrafung der angeklagten Mitglieder herangezogen. Er ist auch für jeglichen anfallenden Schriftverkehr zuständig.
  5. Bei Zuginternen Entscheidungen kann die Zugführung und der Vorstand des HMC den Vorstand und den erweiterten Vorstand der SGW mit einbeziehen.

 

6.3. Der Vorstand:

  1. Der Vorstand des HMC besteht aus:

–          dem ersten Vorsitzenden

–          dem zweiten Vorsitzenden

–          dem musikalischen Leiter

–          dem Stellvertreter des musikalischen Leiter

–          dem Spieß/Schriftführer

–          der Jugenwart

–          dem Stellvertreter des Jugendwart

–          dem Umlagenverwalter

  1. Der Vorstand führt die Geschäfte des HMC nach Maßgabe der Satzung, der Ordnung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
  2. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des ersten Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des zweiten Vorsitzenden.
  3. Der Vorstand ordnet und überwacht die Tätigkeit der Abteilungen; er ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen.
  4. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen.
  5. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung zu berichten.
  6. Die Vorstandssitzung leitet der erste Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der zweite Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Ein Vorstandsbeschluß kann ggf. auf schriftlichem Weg oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären
  7. Das HMC wird gegenüber der SGW durch die Zugführung vertreten.
  8. Die Vereinigung mehrer Vorstandsämter in einer Person ist zulässig.
  9. Persönliche Streitigkeiten, Beförderungen, Ehrenverfahren und Ernennung von Ehrenmitgliedern werden vom Vorstand des HMC entschieden und dem Vorstand der SGW bekannt gegeben.
  10. Der musikalische Leiter und sein Stellvertreter sind für die musikalische Ausbildung der neuen Mitglieder, den musikalischen Ablauf bei Üben, Auftritten, Umzügen und Beschaffung bzw. Umsetzung und Verteilung von neuen Stücken und Inhaltsverzeichnissen zuständig. Sie verwalten sämtliche Notensätze. Sie erstellen die Kopien für die Mitglieder (Ausnahme: Das Kleinkopieren für die Marschbücher haben die Mitglieder selbst zu erledigen)
  11. Der Umlagenverwalter ist zuständig für Kassieren und Führen der Umlagelisten.
  12. Der Jugendwart und sein Stellvertreter sind für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zuständig. Sie sind verantwortlich für die Rookies und die Jugend des HMC. Sie sollten umgehend nach Amtsantritt einen Juleica- oder Jubali-Lehrgang besuchen um eine der Lizenzen zu erlangen. Darüber hinaus sind sie ebenfalls mit in die musikalische Ausbildung der neuen Mitglieder einbezogen. Sie haben z.B. die Proben, das Zeltlager, kleine Fahrten/Ausflüge, die Weihnachtsfeier und natürlich die ersten kleinen Auftritte zu planen und zu koordinieren. Für diese Arbeit werden sie durch den gesamten Vorstand unterstützt.

 

6.4. Amtsdauer des Vorstandes:

  1. Die beiden Zugführer bzw. Vorsitzenden werden für die Amtszeit von drei Jahren gewählt.
  2. Die Wahl des zweiten Zugführers hat ein Jahr später als die des ersten Zugführers zu erfolgen.
  3. Der musikalische Leiter und sein Stellvertreter werden einmal und erst bei Abgabe des Postens oder Kandidaturabsicht eines anderen Mitgliedes neu gewählt.
  4. Alle anderen Ämter sind für die Dauer von zwei Jahren zu wählen.
  5. Der Jugendwart und sein Stellvertreter sind auf einer Jugendversammlung unmittelbar vor der Generalversammlung durch die Kinder und Jugendlichen zu wählen.
  6. Wählbar sind nur HMC-Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  7. Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig.

 

6.5. Weitere Posten die nicht zum Vorstand gehören:

  1. Die zwei Umlagen- und Bargeldprüfer (werden versetzt für zwei Jahre gewählt).
  2. Der Versorgungsbeauftragte, welcher stets für die Verpflegung der Mitglieder des HMC zuständig ist.
  3. Der Zeugwart. Dieser ist für die Lagerung und Verwaltung von Uniformen, Instrumenten und jegliches andere Zubehör zuständig.
  4. Der Schießsportleiter gehört ebenfalls nicht zum Vorstand. Er hat die Leitung auf dem Schießstand bzw. bei der Durchführung der Schießen. Seinen Anweisungen ist stets Folge zu leisten. Der Schießsportleiter muß mindestens gültige Jubali und SSL- Lizenzen (oder höherwertig, die vom DSB und NSSV anerkannt werden) vorweisen. Diese sind zwingender Bestandteil zur Ausübung des Postens. Er kann andere Mitglieder mit entsprechender Lizenz (Standaufsicht oder höherwertig) zum Dienst beim Schießen heranziehen. Ohne Jubali dürfen laut Waffengesetz  Mitglieder mit Standaufsicht-Lizenz (oder höherwertig) nur als Aufsichtshilfe eingesetzt werden.
  5. Die Posten (außer Bargeld- und Umlagenprüfer) werden einmal gewählt.
  6. Erst bei Abgabe des Postens oder Kandidaturabsicht eines anderen Mitgliedes wird neu gewählt.
  7. Wählbar sind nur HMC-Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  8. Wiederwahl ist zulässig.

 

 

6.6. Rookies:

  1. Jeder Anfänger bzw. jedes neue aktive Mitglied trägt zunächst den Namen „Rookie“.
  2. Dabei spielt das Alter keine Rolle.
  3. Die Rookies werden, soweit möglich, durch die Mitglieder des HMC- Stammzug ausgebildet.
  4. Die nötigen Instrumente, Noten und Zubehörteile werden Ihnen nach Möglichkeit gestellt.
  5. Für sie zuständig sind in erster Linie der Jugendwart und sein Stellvertreter.
  6. Natürlich müssen sie auch den Weisungen der Zugführung bzw. des Vorstandes Folge leisten.
  7. Die Rookies haben die Pflicht an sämtlichen angesetzten Terminen in Uniform zu erscheinen. Diese dienen dazu ihr Instrument sicher zu beherrschen und die Gemeinschaft zu festigen. Darunter fallen z.B. die Proben, das Zeltlager, kleine Fahrten/Ausflüge, die Weihnachtsfeier und natürlich die ersten kleinen Auftritte die durch den Jugendwart bzw. den Vorstand organisiert werden
  8. Der Vorstand entscheidet dann zu gegebener Zeit, ob die Ausbildung jedes Einzelnen ausreicht um in den Stammzug zu wechseln. Der Vorstand kann für diese Entscheidung einzelne Rookies vorspielen lassen.
  9. Bei Wechsel in den Stammzug muß das Instrument und die Ausrüstung entweder übernommen oder anderweitig erworben werden.

 

6.7 Stammzug:

  1. Der Stammzug besteht aus den aktiven Mitgliedern des HMC, welche ihr Instrument und Ihre Noten sicher beherrschen.
  2. Sie haben bei allen Anlässen des HMC bzw. zu den Terminen die durch den Vorstand bekannt gemacht werden in Uniform zu erscheinen.
  3. Sie unterstehen direkt der Zugführung des HMC
  4. Sie haben ebenfalls den Weisungen der Zugführung bzw. des Vorstandes Folge zu leisten.

 

6.8. Jugend:

  1. In der Jugendabteilung sind alle minderjährigen aktiven Musiker (Rookies und Stammzug) unter 18 Jahren zusammengefasst.
  2. Alle Jugendlichen unterstehen in erster Linie dem Jugendwart und seinem Stellvertreter.
  3. Natürlich müssen auch sie den Weisungen der Zugführung bzw. des Vorstandes Folge leisten.
  4. Sie haben ebenfalls, soweit sie im Stammzug sind, bei allen Anlässen zu denen das HMC gebucht wird bzw. zu den Terminen die durch den Vorstand bekannt gemacht werden in Uniform teilzunehmen.

 

7. Uniform:

  1. Für alle Anlässe besteht Uniformpflicht!
  2. Sofern nicht anders durch die Zugführung angeordnet, hat jedes Mitglied stets seine komplette Uniform mitzubringen.
  3. Einzige Ausnahme: die wöchentlichen Proben.
  4. Je nach Wetterlage und Art des Anlasses können durch die Zugführer Marscherleichterung bzw. abweichende Bekleidungsregeln angeordnet werden.
  5. Es ist nicht gestattet die Uniform bzw. Teile davon für private Zwecke zu verwenden, die nicht in Verbindung mit dem Spielmanns- oder Schützenwesen stehen!
  6. Generell besteht die Uniform aus schwarzem Cowboy-Hut (Regenüberzieher ist stets mitzuführen!), weißes „Kraniche“-Hemd, Kordel, Uniformjacke mit Schnur und Schulterstücken, schwarze Uniform-Hose (ohne Seitentaschen am Bein!) mit grünen Seitenstreifen, schwarze Socken/Strumpfhose und feste geschlossene schwarze Schuhe. Gegebenenfalls wird bei schlechtem Wetter noch die Regenjacke getragen.
  7. Es gibt dazu noch die Variante der Ausgehuniform bei Versammlungen oder anderen Anlässen, wo das HMC nicht spielt. Dabei wird der Hut nicht angezogen und die Männer tragen „Kraniche“-Krawatte.
  8. Bei Aktionen bzw. Arbeitseinsätzen tragen die Mitglieder Sweatshirt und/oder Polohemd mit dem „Kraniche“-Logo und schwarze Hose. Gegebenenfalls bei schlechtem Wetter Regenjacke.
  9. Für Rookies und Jugendliche gibt es eine kostengünstige Uniform, welche aus schwarzem Baseballcap, weißem „Kraniche“-Hemd, Kordel, „Kraniche“-Sweatshirt und/oder Polohemd, schwarze Hose, schwarzen Socken und schwarzen Schuhen besteht.

 

7.1. Ausstattung der Uniformjacke:

  1. Jedes Mitglied darf und sollte an seiner Uniformjacke sämtliche Orden, Nadeln, Abzeichen, Ehrungen oder Auszeichnungen anbringen, die im Zusammenhang mit dem HMC, der SGW, dem Spielmanns- oder dem Schützenwesen stehen.
  2. Es muß aber in jedem Fall der Aufnäher des HMC (wird kostenlos gestellt) am rechten Arm eine Handbreit unter der Oberkante Schulter und in der gleichen Höhe am linken Arm der Aufnäher der SGW (kostenpflichtig)angenäht werden.
  3. Zudem muß die Nadel der SGW an der Uniformjacke befestigt werden.
  4. Darüber hinaus ist die Fangschnur gemäß Vorgabe des Vorstandes an der Uniformjacke zu befestigen.
  5. Die Schulterstücke der Uniformjacke müssen dem jeweiligen Dienstgrad des Mitglieds entsprechen und sind nach einer Beförderung umgehend dem neuen Dienstgrad anzugleichen.
  6. Auch müssen Unterwäsche und Accessoires wie Zopfbänder, Gürtel u. ä. farblich zur Uniform passen.

 

7.2 Fundus für Uniformen:

  1. Es können für 30,-€ gebrauchte Uniformjacken aus dem Fundus des HMC erworben werden.
  2. Sollte die passende Größe nicht vorhanden sein, wird eine neue Jacke besorgt. Hierbei trägt das Mitglied die Hälfte der Kosten.
  3. Sollte nach einiger Zeit die Uniformjacke durch die Tätigkeiten im Verein verschleißen, fallen bei Neuerwerb wieder die Hälfte der Kosten an.
  4. Bei einem anders gearteten Neuerwerb (z.B. wegen körperbedingte Veränderungen, fahrlässigen oder gar vorsätzlichen Beschädigungen) hat das Mitglied die vollen Kosten zu tragen.
  5. Das Mitglied kann seine alte Jacke dem Fundus zum Rückkauf anbieten.
  6. Sollten passende gebrauchte Jacken im Fundus sein, können diese kostenlos getauscht werden, sofern die abzugebende Jacke im einwandfreien Zustand ist.
  7. Bei Rückgabe oder Umtausch der Uniform sind diese vorher zu Reinigen. Sie müssen komplett und in einwandfreien Zustand sein. Knöpfe und Aufnäher des SGW bzw. des HMC werden nicht abgetrennt.
  8. Das HMC behält sich vor, bei defekten, unvollständigen und verschmutzten Uniformen Kosten gegenüber dem Mitglied geltend zu machen bzw. den Rückkaufwert zu mindern oder den Rückkauf zu verweigern.

 

8. Instrumente, Noten und Zubehör:

8.1. Instrumente:

  1. Alle Instrumente, Noten und Zubehör sind stets sauber, komplett, funktionsfähig und in einwandfreien Zustand zu halten. Das gilt für das Eigentum der SGW, des HMC und natürlich auch für die eigenen Gegenstände.
  2. Sollten Schäden oder Verlust jedweder Art auftreten ist sofort der Vorstand zu informieren. Dieser informiert dann über die weitere Vorgehensweise, da sämtliche Gegenstände über das HMC versichert sind.
  3. Im Versicherungsfall zahlt diese einen Anteil der Kosten. Die restlichen Kosten sind zur Hälfte durch das Mitglied zu tragen.
  4. Bei Instandsetzung bzw. Generalüberholung zahlt das Mitglied die Hälfte der Kosten.
  5. Sollte jemand vorab unaufgefordert Ausrüstung oder Ersatz beschaffen oder Reparaturen in Auftrag geben ohne den Vorstand zu informieren, hat er diese Kosten im vollen Umfang selbst zu tragen.
  6. Bei Austritt sind alle Instrumente und Zubehör, welches vom HMC gestellt wurden, unaufgefordert, gereinigt und in einwandfreien Zustand zurückzugeben.
  7. Sollte bei Rückgabe von Instrument oder Zubehör eine Beschädigung oder Verschmutzung festgestellt werden, wird das HMC Kosten gegenüber dem Mitglied geltend machen, um den Wertverlust auszugleichen.
  8. Außerdem behält sich das HMC ein Vorkaufsrecht über alle vom oder durch das HMC erworbenen Ausrüstungsgegenstände.
  9. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das Instrument vom HMC zu erwerben. Dies ist mit dem Vorstand abzusprechen

 

8.2. Noten:

  1. Die Noten und Inhaltsverzeichnisse werden vom musikalischen Leiter bzw. seinem Stellvertreter ausgearbeitet und jedem aktiven Mitglied zur Verfügung gestellt und gestempelt.
  2. Es sind die großen Noten (für Standstücke) in schwarzen DinA4-Ringordnern einzuheften.
  3. Für Ummärsche sind die Noten vom Mitglied in das grüne bzw. schwarze Marschbuch einzusortieren.
  4. Für das Einsortieren ist jedes Mitglied selbst zuständig und hat umgehend nach Erhalt von Noten bzw. Inhaltsverzeichnissen zu erfolgen.
  5. Sämtliche Noten sind vom Vorstand zu stempeln. Die Mitglieder haben dies zu prüfen.
  6. Bei Austritt sind ALLE Noten ebenfalls umgehend, unaufgefordert und komplett zurück zu geben.

 

 

9. Termine für Proben, Umzüge, Auftritte, Aktionen:

  1. Die angesetzten Termine werden durch den Zugführer bekannt gegeben und die Verfügbarkeit abgefragt.
  2. Jedes Mitglied hat die Pflicht, umgehend nach Kenntnisnahme des Termins seinen Terminkalender zu prüfen und seine Verfügbarkeit dem ersten Vorsitzenden zu melden.
  3. Sämtliche Termine des HMC sollten unbedingt freigehalten und wahrgenommen werden. Lediglich Krankheit, Arztbesuche, berufliche Unabkömmlichkeit und religiöse oder gleichgestellte Veranstaltungen für die betroffene Person und Angehörige werden bei nachträglichen Absagen entschuldigt.
  4. Für einen erfolgreichen Verlauf können Mitglieder des HMC vom Vorstand mit verbindlichen Aufgaben betraut werden.
  5. Sollte z.B. eine Vertragsstrafe vom HMC gefordert werden, weil dieser Aufgrund Versäumnisse einzelner Mitglieder nicht spielfähig war, kann das HMC diese von den Verursachern einfordern. Auch bei verbindlichen Anmeldungen muß bei kurzfristiger Absage trotzdem der volle Betrag bezahlt werden.

 

 

10. Schießen:

WICHTIG!!!

  1. Bei jedem Schießen hat ein Schütze unter 18 Jahren eine Einverständniserklärung ausgefüllt und unterschrieben von „ALLEN“ Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigten dabei zu haben und bei Bedarf diese für die Dauer des Schießens der Aufsicht auszuhändigen. Eine Anwesenheit der Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigten reicht laut SGW nicht aus!
  2. Den Anweisungen der Aufsicht und der Standordnung sind unbedingt Folge zu leisten. Bei Fehlverhalten oder Sicherheitsvergehen kann die Aufsicht den Schützen vom Stand verweisen und von sämtlichen Schießen ausschließen.
  3. Bei den verschiedenen Schießen zu denen das HMC eingeladen wird, können Mitglieder der Ausschreibung entsprechend teilnehmen.
  4. Die Mannschafts- und Einzelschützenmeldungen sollten unter den Teilnehmern des HMC selbst abgesprochen werden.
  5. Die Schießsportleiter und die Aufsichten stehen beratend zur Seite.

 

11. Schützenfest Wesendorf:

11.1. Im Vorfeld:

  1. Der Schriftführer gibt rechtzeitig sämtliche Treffpunkte und Uhrzeiten sowie Bekleidung und Ausrüstung bekannt.
  2. Der Vorstand bestimmt einen „Schlüsselmeister“ der während des gesamten Schützenfestes ständig den Schlüssel zum Abstellraum unter der Bühne mit sich zu führen hat, damit Uniformen, Instrumente und Zubehör jederzeit ein- oder ausgelagert werden können.
  3. Außerdem kümmert der Vorstand sich um die Reservierung von Tischen, Getränke, Zapfanlage, Frühstück am Samstag und Brötchen am Sonntag.
  4.  Der Vorstand bestimmt die Unterschriftenberechtigten für das aktuelle Schützenfest.

 

11.2. Dienstag vor Schützenfest:

  1. Am Dienstag vor dem Schützenfest ist die Generalprobe in zivil anzusetzen.

 

11.3. Bierprobe:

  1. Der aktuelle Zugbeste hat am Mittwoch vor dem Schützenfest die Bierprobe auszurichten.
  2. Der Ort, Beginn und Ablauf ist mit dem gesamten Vorstand abzusprechen.
  3. Bekleidung: zivil, (wünschenswert Sweat- oder Poloshirt und schwarze Hose).
  4. Der Zugbeste kann eine Umlage zur Deckung der Kosten erheben.

 

11.4. Erster Schützenfesttag:

  1. Himmelfahrtdonnerstag tritt das HMC in Uniform an dem vorher festgelegtem Zeit- und Treffpunkt an.
  2. Von dort wird mit klingendem Spiel zum Antreten der SGW marschiert.
  3. Dort macht der Zugführer Meldung beim Oberst.
  4. Es muß jedes Mitglied des HMC Blumen von den Ehrendamen kaufen und anstecken.
  5. Nach der Eröffnung des Schützenfestes folgt der Ummarsch durch den Ort. Dabei hat das HMC Marschmusik zu spielen.
  6. Nach dem Ummarsch haben sich alle Mitglieder des HMC sofort im Schießstand einzufinden, damit das Zugbesten-Schießen beginnen kann.
  7. Nach Beendigung des Schießens und der Proklamation des Zugbesten des HMC spielt das HMC im Schießstand auf.
  8. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung.
  9. Am Abend haben die Mitglieder in Ausgehuniform auf dem Saal zu erscheinen.
  10. Es sollen dort Tische und Stühle sowie Zapfanlage für das HMC auf dem Saal durch den Vorstand reserviert sein.

 

11.5. Zweiter Schützenfesttag:

  1. Am Freitag findet nach dem morgendlichen Umzug das Königsfrühstück auf dem Schützensaal statt.
  2. Während des Königsfrühstücks muß die gesamte Uniform und Ausrüstung vorhanden sein. Sämtliche Ausrüstung und Uniformteile, welche für den Umzug nicht benötigt werden, müssen vor dem Umzug auf den Saal gebracht werden.
  3. Während des Königsfrühstücks übereicht der Zugführer mit dem Vorjahreszugbesten die Zugbesten-Kette (welche der vorige Inhaber geputzt und vollständig mitgebracht hat) an den neuen Zugbesten, der diese Kette während der Schützenfesttage stets zu tragen hat.
  4. Das HMC spielt nach dem Essen auf dem Saal seine neuen Stücke. Evtl. wird ein großes Finale aufgeführt.
  5. Am Nachmittag sollte das Eieressen des neuen Zugbesten stattfinden. Bekleidung ist freigestellt. Ort und Zeit sowie ggf. Abweichungen sind mit dem Vorstand abzusprechen.
  6. Nach dem Eieressen haben sich die Mitglieder in Ausgehuniform auf dem Saal einzufinden.
  7. Auch hier sollen durch den Vorstand wieder Tische, Stühle und Zapfanlage reserviert sein.

 

11.6. Dritter Schützenfesttag:

  1. Samstag findet das Kinderschützenfest statt.
  2. Am morgen trifft sich das HMC in Uniform auf dem kleinen Saal zum gemeinsamen Frühstück und führt anschließend das Kriegsgericht und die Ehrungen durch.
  3. Von dort aus geht es direkt zum Antreten.
  4. Nach dem Antreten geht es mit Musik durch den Ort.
  5. Der Nachmittag ist frei gestaltbar.
  6. Am Abend findet dann eine Zugparty des HMC statt. Ort und Zeit werden kurzfristig durch den Vorstand bekannt gegeben.
  7. Wer möchte kann im Anschluß auf den Saal gehen. Dort sind aber weder Zapfanlage noch Tisch und Stühle durch den Vorstand reserviert. Bekleidung: freigestellt.

 

11.7. Vierter Schützenfesttag:

  1. Am Sonntag endet das Schützenfest.
  2. Nach dem Antreten in Uniform geht der Ummarsch durch den Ort.
  3. Nach dem Ummarsch sind Tisch, Stühle, Zapfanlage und Brötchen durch den Vorstand reserviert.

 

11.8. Grundsätze zum Schützenfest:

  1. Die Offiziere und der aktuelle Zugbeste des HMC haben bei den Königstänzen und Proklamationen zugegen zu sein.
  2. Sämtliche Lebensmittel oder Getränke haben die Mitglieder selbst zu zahlen (Bar oder Umlage).
  3. Die Umlage für die Getränke am Tisch des HMC ist vorab bzw. am Abend unaufgefordert zu zahlen.

 

11.9. Grundsätze für das Ausschießen des Zugbesten:

  1. Man kann nur an einem Königsschießen teilnehmen. Entweder Zwergen-, Kinder-,  Jungschützen-, Senioren-, oder Veteranenkönig. Ebenso zählen die Schießen um den Zugbesten der einzelnen Züge zum Königsschießen.
  2. Bei jedem Schießen hat ein Schütze unter 18 Jahren eine Einverständniserklärung ausgefüllt und unterschrieben von „ALLEN“ Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigten dabei zu haben und bei Bedarf diese für die Dauer des Schießens der Aufsicht auszuhändigen. Eine Anwesenheit der Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigten reicht laut SGW nicht aus!
  3. Den Anweisungen der Aufsicht und der Standordnung sind unbedingt Folge zu leisten. Bei Fehlverhalten oder Sicherheitsvergehen kann die Aufsicht den Schützen vom Stand verweisen und von sämtlichen Schießen ausschließen.
  4. Der Schießsportleiter leitet das Schießen. Der Schießsportleiter muß mindestens gültige Jubali und SSL- Lizenzen (oder höherwertig und vom NSSV anerkannt) vorweisen. Diese sind zwingender Bestandteil zur Ausübung des Postens.
  5. Er kann andere Mitglieder mit entsprechender Lizenz (Standaufsicht oder höherwertig) zum Dienst beim Schießen heranziehen. Ohne Jubali dürfen laut Waffengesetz  Mitglieder mit Standaufsicht-Lizenz (oder höherwertig) nur als Aufsichtshilfe eingesetzt werden
  6. Alle Kraniche ab 12 Jahren (mit Sondergenehmigung des Ordnungsamtes ab 11 Jahren) können mit dem Luftgewehr den Zugbesten ausschießen.
  7. Der Zugbeste muss mindestens 16 Jahre alt und mindestens 1 Jahr im Zug sein.
  8. Jüngere oder neue Schützen können nur um den Vizetitel, Bronzetitel und den Pokal für den zuerst ausgeschiedenen Schützen (Arschpokal) schießen.
  9. Der Zugbeste wird am Donnerstag nach dem Festumzug ausgeschossen.
  10. Die Teilnehmer müssen Mitglieder der Kraniche und somit auch der Schützengesellschaft sein und am Umzug teilgenommen haben (ausgenommen sind Helfer).
  11. Bei der Durchführung kommen die Schützen der Reihe nach auf den Schießstand.
  12. Der an die SGW zu zahlende Betrag ist vor dem ersten Schuß beim Schießsportleiter des HMC zu entrichten. Die Höhe des Betrages wird durch die SGW bestimmt.
  13. Der aktuelle Zugbeste ist als Schreiber mit auf dem Stand.
  14. Es wird mit dem Luftgewehr sitzend aufgelegt geschossen.
  15. Eigene Gewehre und Munition sind nicht zugelassen.
  16. Ein Verstellen der Visierung ist nicht gestattet und führt zur Disqualifikation.
  17. Es werden drei Schuß mit Beobachtung abgegeben.
  18. Es muß mindestens ein Schuß eine acht oder besser sein um in das Stechen zu kommen.
  19. Danach gibt jeder aufgerufene Schütze einen Schuß ohne Beobachtung ab.
  20. Dieser Schuß muß eine zehn sein um nicht auszuscheiden.
  21. Dies wird solange fortgeführt, bis die Entscheidung gefallen ist.
  22. Sollte jemand nach dem zweiten Aufruf nicht auf den Stand kommen und seinen Schuß abgeben, scheidet dieser aus.
  23. Die Ermittlung des „Besten der Besten“ obliegt dem Schießsportleiter. Die Durchführung wird mit dem Vorstand abgesprochen und kann variieren.
  24. Der aktuelle Zugbeste proklamiert die Sieger.
  25. Der neue Zugbeste bekommt die Schulterklappen während der Proklamation und trägt diese bis zur Proklamation des Nachfolgers.

 

11.10. Pflichten der Würdenträger:

  1. Der Zugbeste muss das Eieressen für die Kraniche ausrichten.
  2. Dies sollte nach Absprache mit dem Vorstand während des Schützenfestes stattfinden.
  3. Hierbei sind Eier zu braten (Rührei) und Getränke (alkoholfrei, Bier und Schnaps) zu stellen.
  4. Der Zugbeste erhält von den Kranichen und von der Schützengesellschaft einen Betrag, dessen Höhe in der Geschäftsordnung der SGW festgelegt ist.
  5. Im Folgejahr soll der Zugbeste die Bierprobe am Mittwoch vor dem Schützenfest ausrichten und eine Plakette mit Namen und Jahr an der Zugbesten-Kette befestigen.
  6. Die Kette ist während der Schützenfeste stets zu tragen.
  7. Für die Dauer von fünf Jahren kann ist der Zugbeste gesperrt. Nur Vizetitel, Bronzetitel, Arschpokal und „Bester der Besten“ kann er beim Schießen erwerben.
  8. Der Wanderpokal für den Vizetitel muß von diesem graviert werden.
  9. Wer dreimal den Wanderpokal erringt, behält diesen und stiftet einen neuen Pokal.
  10. Im darauf folgenden Jahr hat jeder Ausgezeichnete seine Auszeichnung geputzt zum Königsfrühstück mitzubringen.
  11. Der „Beste der Besten“ erhält eine Auszeichnung und ist für ein Jahr gesperrt. Er hat keine weiteren Verpflichtungen.
  12. Der Arschpokal muß ebenfalls gereinigt zum Königsfrühstück mitgebracht werden.

 

12. Versammlungen:

  1. Die Mitgliederversammlung sollte spätestens im November stattfinden, denn im Dezember führt die SGW ihre Jahreshauptversammlung durch.
  2. An beiden Versammlungen haben alle aktiven Mitglieder ab 12 Jahren in Ausgehuniform teilzunehmen.
  3. Darüber hinaus können der HMC und die SGW natürlich zusätzliche außerordentliche Versammlungen einberufen. An diesen müssen die aktiven/ordentlichen Mitglieder ebenfalls teilnehmen.

 

12.1. Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung:

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für:

–          Entgegennahme der Berichte des Vorstandes

–          Entgegennahme des Berichts der Umlagenprüfer

–          Entlastung und Wahl des Vorstands

–          Wahl der/des Umlagenprüferin/ Umlagenprüfers

–          Festsetzung von Beiträgen, Umlagen oder Ratenzahlungen und deren Fälligkeit

–          Genehmigung des Haushaltplans

–          Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des HMC

–          Entscheidung über die Aufnahme neuer und den Ausschluß von Mitgliedern in Berufungsfällen

–          Ernennung von Ehrenmitgliedern

–          Entscheidung über die Einrichtung von Sparten und deren Leitung

–          Beschlussfassung über Anträge

 

12.2. Einberufung von Mitgliederversammlungen

  1. Die Mitgliederversammlung ist oberstes Organ des HMC.
  2. Im Geschäftsjahr muß mindestens einmal eine ordentliche Mitgliederversammlung im letzten Quartal (Generalversammlung) stattfinden, zu der der Vorsitzende alle Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung einlädt.
  3. Die Einladung muß spätestens 1 Woche vorher durch Bekanntgabe in mindestens einer Zeitung oder im Sprachrohr und durch persönliche Einladung aller Mitglieder stattgefunden haben.
  4. In der Tagesordnung müssen folgende Punkte vorgesehen sein:

–          Begrüßung

–          Protokollverlesung

–          Bericht des ersten Vorsitzenden

–          Bericht des musikalischen Leiters

–          Bericht Jugendwart

–          Beförderungen

–          Ehrungen

–          Umlagenbericht

–          Entlastung Vorstand

–          Wahlen

–          Anträge

–          Verschiedenes

  1. Anträge zur Mitgliederversammlung müssen eine Woche vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich mit Begründung vorliegen.
  2. Nur Mitglieder können Anträge stellen.
  3. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung.
  4. Zur Annahme des Antrages ist die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
  5. Anträge auf Ordnungsänderung müssen unter Benennung des abzuändernden bzw. neu zu fassenden Punkts im genauen Wortlaut mit der Einladung zur Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.

 

12.3. Ablauf und Beschlussfassung von Mitgliederversammlungen

  1. Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden des Vorstandes, bei dessen Verhinderung von dem zweiten Vorsitzenden geleitet. Ist keines dieser Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
  2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Leiters den Ausschlag. Stimmenenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Schriftliche Abstimmungen und Wahlen erfolgen nur, wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt.
  3. Satzungsänderungen können mit einer einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder des HMC erforderlich.
  4. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten:

–          Ort und Zeit der Versammlung

–          Den Leiter

–          Protokollführer

–          Anzahl der erschienenen Mitglieder

–          Tagesordnung

–          Die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung

  1. Bei Satzungsänderung ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

 

12.4. Stimmrecht und Wählbarkeit

  1. Stimmrecht besitzen nur aktive/ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder.
  2. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
  3. Mitglieder ohne Stimmrecht können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.
  4. Gewählt werden können alle ordentlichen Mitglieder, die das 18.Lebensjahr vollendet haben.

 

12.5. Prüfung der Bargeld- und Umlageverwaltung

  1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Personen zur Prüfung.
  2. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes sein.
  3. Wiederwahl ist zulässig.
  4. Die Prüfer haben die Listen, Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils Bericht zu erstatten.
  5. Die Prüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Verwaltung die Entlastung.

 

13. Ehrungen:

  1. Geehrt werden kann jedes Mitglied des HMC.
  2. Jedes Mitglied ist verpflichtet seine genaue musikalische Laufbahn gegenüber dem zweiten Vorsitzenden und den HMC bekannt zu machen.
  3. Für das Führen der Ehrungslisten, die Beantragung und die Durchführung der Ehrungen ist der stellvertretende Zugführer bzw. 2. Vorsitzende zuständig.
  4. Die Ehrungen für die Mitglieder des HMC sind gemäß der aktuellen Ehrungsordnung des NMV am Anfang des neuen Geschäftsjahres zu beantragen.
  5. Die Kosten für die Ehrungen trägt das HMC
  6. Sollte jemand Orden, Urkunden oder Nadeln, sowie andere Auszeichnungen oder Ehrungen nachbestellen, hat er die Kosten komplett selbst zu tragen.
  7. Die Ehrungen werden während des gemeinsamen Frühstückes am Samstag des Schützenfests in Wesendorf verliehen. Sollte dies nicht möglich sein, soll die Ehrung während der Generalversammlung vorgenommen werden oder wenigstens bei einem offiziellen Anlass des HMC.
  8. Außergewöhnliche Ehrungen müssen durch den Vorstand beschlossen werden.

 

14. Beförderungen:

14.1. Grundsätzlich:

  1. Befördert werden durch die SGW kann jedes aktive Mitglied des HMC.
  2. Jedes Mitglied ist verpflichtet seinen aktuellen Dienstgrad in der SGW gegenüber dem HMC bekannt zu geben.
  3. Der stellvertretende Zugführer/2. Vorsitzende ist zuständig für das Führen der Beförderungslisten, welche der Laufbahn des HMC bzw. der SGW entspricht. Annehmen von Vorschlägen, welches Mitglied befördert werden soll gehört ebenfalls zu seinen Aufgaben.
  4. Vorschlagen und vorgeschlagen werden kann jedes aktive Mitglied des HMC.
  5. Der zweite Zugführer unterbreitet dem Zugführer/Vorsitzendem seine eigenen und die angenommenen Vorschläge der zu befördernden Mitglieder. Der komplette Vorstand wird in die Entscheidung mit einbezogen. Die Zugführer geben dann die genehmigten Vorschläge an den Vorstand der SGW weiter. Sollte dieser den Vorschlägen entsprechen, werden die Vorgeschlagenen während der Jahreshauptversammlung der SGW befördert.
  6. Ein Anrecht auf Beförderungen besteht nicht.
  7. Jugendliche unter 18Jahren sind während der Generalversammlung des HMC durch den zweiten Zugführer zu befördern. Allerdings erhalten die Beförderten die Dienstgradabzeichen erst, wenn sie eine Uniformjacke tragen.
  8. Alle Beförderten haben umgehend ihre Dienstgradabzeichen an der Uniformjacke anzubringen.

14.2. Beförderungen bei Amtsübernahme:

Beförderungen bei Amtsübernahme sind etwas anders geregelt:

  1. Wer ein Amt im Vorstand der SGW übernimmt, wird nach deren Laufbahn in einen angemessen Dienstgrad befördert.
  2. Auch die Ämter des HMC haben meist eine Beförderung zur Folge.

-Zugführer/Vorsitzender und stellvertretender Zugführer/Vorsitzender werden zum Leutnant befördert.

-Der Musikalische Leiter und der Jugendwart werden in den Rang des Feldwebels befördert.

-Ihre Stellvertreter erhalten den Grad des Unteroffiziers.

-Der Spieß, welcher gleichzeitig der Schriftführer ist, wird zum Feldwebel befördert.

14.3. Übernahme nach Amtabgabe:

  1. Nach Beendigung einer Amtszeit von vier Jahren im HMC werden die Dienstgrade übernommen.
  2. Bei vorzeitiger Amtabgabe wird das Mitglied in den vorigen Rang unter Anrechnung der Dienstjahre degradiert.

 

15. Rechte und Pflichten:

  1. Mitglieder sind berechtigt und verpflichtet, im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des HMC teilzunehmen.
  2. Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich nach der Satzung und den weiteren Ordnungen des HMC und der SGW zu verhalten.
  3. Alle Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und zur Einhaltung gemeinsamer Wertvorstellungen verpflichtet.
  4. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die Höhe des Beitrages sowie dessen Fälligkeit werden von der Jahreshauptversammlung der SG bestimmt.
  5. Nach Fahrten zu Auftritten, Aktionen, Umzügen oder anderen Terminen, bei denen eine einfache Entfernung von mindestens 40km im eigenen PKW zurückgelegt wurde, kann für das Fahrzeug eine Entfernungspauschale beim Vorstand beantragt werden. Dieser kann Anträge ablehnen, wenn der Fahrzeugführer in einem anderen Fahrzeug hätte mitfahren können oder er sich weigert andere Mitglieder, Instrumente oder Ausrüstung mitzunehmen.

 

16. Verbote:

  1. Jugendlichen unter 16 Jahren ist der Genuss von Alkohol und Energiedrinks untersagt.
  2. Darüber hinaus besteht für alle Mitglieder unter 18 Jahren Rauchverbot. Auch ist ihnen der Genuss von hochprozentigem Alkohol untersagt.
  3. Besonders beachtet wird auch das Jugendschutzgesetz.

 

17. Disziplin:

  1. Bei Umzügen, Auftritten und anderen Aktionen ist Disziplin sehr wichtig, damit das HMC nicht in ein schlechtes Licht gerückt wird und ohne Störungen seinen Zweck erfüllen kann.
  2. Daher sollte jedes Mitglied ein hohes Maß an Disziplin an den Tag legen und sich einer gepflegten Ausdrucksweise befleißigen.
  3. Verbale Entgleisungen und Streit in der Öffentlichkeit sind unter allen Umständen zu vermeiden.
  4. Zudem arbeitet das HMC mit Jugendlichen und Kindern, denen die Disziplin vorgelebt werden soll.
  5. Daher wird disziplinloses Verhalten gemäß Strafenkatalog geahndet.
  6. Der Spieß/Schriftführer ist mit der Überwachung der Einhaltung der Disziplin betraut, erfasst alle Vergehen einzelner Mitglieder und führt das Punktekonto aller Mitglieder.
  7. Die Bestrafung wird während des Kriegsgerichtes vorgenommen. Dieses wird am Schützenfestsamstag in Wesendorf während des gemeinsamen Frühstücks durchgeführt.
  8. Schwerwiegende Verstöße gegen die Ordnungen, die Satzungen oder unkameradschaftliches Verhalten können einen Ausschluß zur Folge haben.

 

18. Ordnungen:

  1. Zur Durchführung der Zugführung kann der Vorstand eine Ordnung, eine Finanzordnung sowie eine Ordnung für die Benutzung der vereinseigenen Gegenstände und Übungsstätten erlassen.
  2. Die Ordnungen werden mit einer einfachen Mehrheit der Mitglieder des Vorstands beschlossen.
  3. Darüber hinaus kann der Vorstand weitere Ordnungen erlassen.

 

19. Medien:

  1. Bilder, Tonmitschnitte und Videos des HMC bzw. einzelner Mitglieder können zu Werbungszwecken oder zu Zwecken der Berichtserstattung in verschiedenen Medien veröffentlicht werden.
  2. Es darf aber kein diffamierendes, Würde verletzendes und politisch beeinflusstes Material veröffentlicht werden.
  3. Verstöße hierzu ziehen rechtliche Schritte nach sich.

 

20. Verschwiegenheit:

  1. Alle Mitglieder sind während und auch nach ihrer Mitgliedschaft zu absoluter Verschwiegenheit gegenüber Dritten über interne Abläufe und Absprachen des HMC verpflichtet.

 

21. Haftung:

  1. Jedes Mitglied ist über das HMC bzw. der SGW und dem NMV Haftpflicht- und Unfallversichert.
  2. Darüber hinaus besteht eine Instrumentenversicherung.
  3. Grundsätzlich haftet der Vorstand der SGW für ihre Mitglieder.
  4. Dieser kann die Verantwortung an die jeweiligen Zugführer abgeben.
  5. Der Zugführer kann seinerseits, bei nachgewiesenen fahrlässigen oder gar vorsätzlichen Handlungen einzelner Mitglieder, die Schuld und die Folgen an diese weitergeben.
  6. Sollte z.B. eine Vertragsstrafe vom HMC gefordert werden, weil dieser Aufgrund Versäumnisse einzelner Mitglieder nicht spielfähig war, kann das HMC diese von den Verursachern einfordern.
  7. Bei verbindlichen Anmeldungen muß bei kurzfristiger Absage trotzdem der volle Betrag bezahlt werden.

 

22. Auflösung des HMC und Anfallsberechtigung:

  1. Die Auflösung des HMC kann in einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung mit der festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind beide Zugführer(erster und zweiter) gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren (Abwicklung der Vereinsauflösung) Die vorstehende Vorschrift gilt entsprechend für den Fall, dass das HMC aus einem anderen Grund aufgelöst wird.
  2. Bei Auflösung des HMC fällt das Vermögen des HMC auf seine Mitglieder.

 

23. Inkrafttreten:

  1. Diese Ordnung ist in Form des Grundwerks von der Mitgliederversammlung des HMC am 22.11.2012 beschlossen worden und tritt zum 01.01.2013 in Kraft.

 

Revision: 01.01.2014